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Geschafft!

Osternacht-Team

über uns...

../../fileadmin/ migrated/pics/2011 Osternacht lodert
Osterfeuer auf der Wiese
../../fileadmin/ migrated/pics/2011 Osternacht Kerzenkreuz
Kreuzweg-Station
../../fileadmin/ migrated/pics/2011 Osternacht Station
Kreuzweg-Station
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In der Waldenserkirche: Das Osterlicht wird weitergegeben
../../fileadmin/ migrated/pics/2011 Osternacht Kerzenschein
Vom Osterlicht erleuchtet

Uns gibt es seit 1998. Die Osternacht startet am Ostersamstag ab 21.00 Uhr (Winterzeit: 19.30 Uhr) gleichzeitig am Osterfeuer und in der Waldenserkirche Kleinvillars. Das Osterfeuer wird auf einer Wiese neben der Straße Ölbronn-Kleinvillars unweit der S-Bahn-Haltestelle Kleinvillars entzündet.

Wir sind etwa 4 MitarbeiterInnen am Feuer und 4 MitarbeiterInnen in der Kirche. Am Osterfeuer versammeln meist 90 – 120 Teilnehmer, darunter viele Familien mit Kindern. In der Kirche trifft sich eine Gruppe von 10 – 20 Besuchern zu einer meditativen Besinnung.

Wir treffen uns immer zu Jahresbeginn im Steinbeishaus in Ölbronn zur Vorplanung im Team. Dazu wird öffentlich eingeladen. Es kann mitmachen, wer Freude daran hat. Es bildet sich ein Feuer-Team und ein Kirchen-Team, die sich dann jeweils noch einmal vor der Osternacht treffen.

Ansprechpartner: Gesamtleitung Pfr. Götze. Leitung des Feuer-Teams: Stefan Huschitt. Das Feuer wird von Familie Combe vorbereitet.

Wen wir ansprechen möchten: alle Menschen in unseren beiden Gemeinden, sowie gerne Gäste von außerhalb jeden Alters. Die frisch Konfirmierten werden zum Tragen des Kreuzes beim „Kreuzweg“ eingeladen und die künftigen Konfirmandinnen und Konfirmandinnen mit ihren Familien zur Teilnahme.

Worum es uns geht: Inhalt der Osternacht-Feier ist das nochmalige Versenken in das Leiden Jesu, das Erlebnis des Osterfeuers oder zeitgleich die Meditation und Stille in der dunklen Kirche. Vom Osterfeuer zieht ein Fackelzug hinter den Kreuzträgern nach Kleinvillars zur Waldenserkirche. Gemeinsam mit den Besuchern aus der Kirche wird draußen das Kreuz aufgerichtet und die Geschichte des Todes Jesu verlesen. Dann ziehen alle schweigend in die dunkle Kirche wo als Symbol der Auferstehung die neue Osterkerze entzündet und feierlich hereingetragen wird. Von ihr breitet sich das Osterlicht in der Kirche aus bis jeder Teilnehmer eine brennende Kerze in der Hand hält. Ein Festschmaus, bei dem Hefezopf geteilt wird, schließt die Osternachtgegen 22.00 Uhr  ab.

Unsere Aktivitäten sind die jährlich wiederkehrende Planung, Vorbereitung und die Durchführung dieser Feier am Karsamstag. Im Team werden die Aufgaben und Zuständigkeiten, die Organisation der erforderlichen Materialien sowie das Einweisen der Helfer (Ordner beim Fackelzug) verteilt. Der Ablauf ist jedes Jahr im Grunde derselbe. Neu ist jeweils das „Jahresthema“, das jede Gruppe mit neuen Texten, Gebeten und anderen Inhalten füllt. Gegebenenfalls findet einige Zeit später noch ein Auswertungsgespräch der Osternacht statt.

Unser Anliegen: Dass sich weiterhin Menschen bereiterklären mitzumachen (möglichst über den Kreis der Kirchengemeinderäte hinaus) als Lektoren, Ordner oder Ähnliches. Dass wir immer wieder gute neue Ideen finden, die sich mit vertrauten Elementen kombinieren lassen und so die Osternacht lebendig erhalten. Dass der Besuch/Zuspruch so gut bleibt und das inzwischen schon zur Tradition gewordene Ereignis weiter bestehen kann.

Das verbindet uns mit der Kirchengemeinde:  Wir sind Menschen aus unseren Kirchengemeinden. Die Präsenz und Mitwirkung der Gemeinde, das gemeinsame Erlebnis von Nacht und Licht, von Tod und Hoffnung verbinden uns, wie auch unser gemeinsamer Glaube.

Mit wem wir noch zusammenarbeiten: Mit den Konfirmanden-Eltern (als Lektoren oder Ordner) und den Konfirmandinnen und Konfirmanden (als Kreuzträger), der bürgerlichen Gemeinde und mit der Feuerwehrleitstelle (Anmelden des Feuers).

Was uns am Herzen liegt: Dass „unsere“ Osternacht lebendig bleibt und trotz vertrauten Ritualen nicht langweilig wird. Dass viele BesucherInnen (auch „Wenig-KirchgängerInnen“) etwas mitnehmen können. dass niemand zu Schaden kommt. Dass Gottes Segen auf dieser besonderen Feier ruht.